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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Stephan (* 31. August 1898 in Witschenske, Kreis Lissa; † 1. September 1990 in Dortmund) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Stephan zunächste eine Landwirtschaftslehre, wechselte aber den Beruf und nahm eine Tätigkeit als Stahlwerker auf. Daneben engagierte er sich gewerkschaftlich und war von 1922 bis 1933 Mitglied des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes (DMV). Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der IG Metall an und war von 1947 bis 1963 Betriebsratsvorsitzender sowie Aufsichtsratsmitglied der Dortmund-Hörder Hüttenunion. Außerdem war er Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen Wohnstätten-Genossenschaft Dortmund-Süd mit Sitz in Dortmund-Hörde und fungierte von 1950 bis 1953 als Arbeitsrichter. Partei Stephan war seit 1945 Mitglied der SPD. Abgeordneter Stephan war von 1952 bis 1954 Ratsmitglied der Stadt Dortmund. 1954 wurde er erstmals in den Nordrhein-Westfälischen Landtag gewählt. Nach seiner Wahl in den Bundestag legte er am 3. Oktober 1961 das Landtagsmandat nieder. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1969 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Dortmund I. |