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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Dieter Steinecke (* 16. Januar 1954 in Hilten) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur in Nordhorn leistete Steinecke von 1972 bis 1974 seinen Wehrdienst als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr ab. Anschließend absolvierte er ein Studium für das Lehramt an der Sekundarstufe I und war ab 1980 als Lehrer, von 1982 bis 2003 an der Hauptschule in Uelsen, tätig. Dieter Steinecke ist verheiratet und hat eine Tochter. Partei Steinecke trat 1981 in die SPD ein und ist seit 1992 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Grafschaft Bentheim. Abgeordneter Steinecke gehört seit 1986 den Gemeindevertretungen von Uelsen sowie der Samtgemeinde Uelsen an. Seit 1996 ist er außerdem Mitglied des Kreistages des Landkreises Grafschaft Bentheim. Von 2003 bis 2007 gehörte er dem Niedersächsischen Landtag an, bis er am 2. Juni 2007 für den ausgeschiedenen Abgeordneten Hans-Jürgen Uhl in den Deutschen Bundestag nachrückte. Dieter Steinecke ist über den Landeswahlvorschlag in den Niedersächsischen Landtag und über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Steinecke ist seit 1986 stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Uelsen. |