Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

346

Dauer Mitgliedschaft

19 Jahre, 173 Tage

Alter beim Eintritt

32

Bekommen

2004-02, 2004-10

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Lutz-Georg Stavenhagen (* 6. Mai 1940 in Jena; † 31. Mai 1992 in Pforzheim) war ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1985 bis 1987 Staatsminister im Auswärtigen Amt und von 1987 bis 1991 Staatsminister im Bundeskanzleramt.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur leistete Stavenhagen zunächst Wehrdienst und absolvierte dann ein Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Universität Saarbrücken und der Universität Tübingen, welches er als Diplom-Kaufmann beendete. 1968 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Arbeit "Probleme der Preisbildung auf dem internationalen Mineralölmarkt".

Stavenhagen war ab 1964 in einem Industrieunternehmen zunächst als Direktionsassistent und ab 1967 als Personalleiter tätig. Von 1969 bis 1972 war er Geschäftsführer.

Familie

Lutz Stavenhagen war verheiratet und hatte zwei Kinder. Seine Frau Christine gehört seit 1989 dem Stadtrat von Pforzheim an.

Partei

Seit 1964 war er Mitglied der CDU und gehörte später auch dem Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg an.

Abgeordneter

Von 1972 bis zu seinem Tode war Stavenhagen Mitglied des Deutschen Bundestages.

Lutz Stavenhagen ist stets als direkt gewählter Abgeordneter in den Bundestag eingezogen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1990 im Wahlkreis Pforzheim 46,9 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter

Nach dem Tod von Alois Mertes wurde Stavenhagen am 4. September 1985 als Staatsminister im Auswärtigen Amt in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1987 wechselte er am 12. März 1987 als Staatsminister ins Bundeskanzleramt. Aus gesundheitlichen Gründen schied er am 2. Dezember 1991 aus dem Amt. Stavenhagen wurde im Beisein von zahlreichen Ministern und unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof beigesetzt.

Siehe auch