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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Angela Stachowa (* 16. August 1948 in Prag) ist eine deutsche Schriftstellerin und Politikerin. Stachowa ist die Tochter des sorbischen Schriftstellers Jurij MÄ›rcink. Sie bestand 1967 die Abiturprüfung und absolvierte danach ein Studium an der TU Dresden, das sie 1972 als Diplom-Ingenieurökonom mit Spezialisierung Elektrotechnik/Elektronik abschloss. Von 1973 bis 1976 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Karl-Marx-Universität Leipzig im Fachbereich Betriebswirtschaft tätig. Danach arbeitete sie als freiberufliche Schriftstellerin. Sie übersetzte einzelne Werke ins Tschechische, Polnische, Russische, Schwedische, Kroatische und Englische. Für ihre Arbeiten erhielt sie den Kunstpreis der Domowina, den Kunstpreis der Stadt Leipzig und den OIRT-Hörspielpreis, außerdem die Herder-Medaille in Gold. Angela Stachowa war von 1972 bis 1989 Mitglied der SED. Vom 20. Dezember 1990 bis 10. November 1994 (eine Wahlperiode) war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie wurde als Parteilose für die PDS/Linke Liste über die Landesliste Sachsen ins Parlament gewählt. Während der Legislaturperiode trat sie aus der PDS-Fraktion aus. Angela Stachowa lebt in Leipzig. |