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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gerd Springorum (* 5. November 1911 in Halberstadt; † 11. November 1995 in Bochum) war ein deutscher Manager und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1930 am Humanistischen Gymnasium in Halberstadt nahm Springorum ein Studium der Ingenieurwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und an der Technischen Hochschule Berlin auf, das er 1935 mit der Prüfung zum Diplom-Ingenieur (Fachrichtung Bergbau) beendete. Er war von 1936 bis 1938 als Bergreferendar beim Oberbergamt Clausthal tätig und wurde anschließend zum Bergassessor ernannt. Von 1939 bis 1942 sowie von 1944 bis 1945, unterbrochen durch eine Tätigkeit als Steiger, nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Oberleutnant und Batteriechef. Nach dem Kriegsende arbeitete Springorum erneut als Steiger. Über die Funktionen des Betriebsinspektors und des Betriebsdirektors stieg er zum Bergwerksdirektor der Zeche Bruchstraße der Gelsenkirchener Bergwerks-AG auf und hatte diese Position bis 1960 inne. Von 1961 bis 1969 war er Vorstandsmitglied der Carolinenglück-Graf Moltke Bergbau AG. Seit 1970 fungierte er als Bergwerksdirektor der Ruhrkohle AG. Partei Springorum trat 1959 in die CDU ein und war Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Bochum-Langendreer. Abgeordneter Springorum gehörte von 1965 bis 1976 dem Deutschen Bundestag an. Er war stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Von 1966 bis 1977 wurde er vom Bundestag als Abgeordneter ins Europäische Parlament delegiert. Hier war seit 1971 Vorsitzender des Ausschusses für Energie, Forschung und Atomfragen. |