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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Max Spörl (* 16. April 1909 in Schwarzenbach am Wald; † 9. Juli 1997 in Naila) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (CSU). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch absolvierte Spörl eine Kürschnerlehre, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Er bestand später die Prüfung als Kürschnermeister und war seit 1931 Mitinhaber und Leiter der Firma Adolf Spörl & Co., Fell- und Rauchwarengroßhandel und Pelzwarenfabrik in Schwarzenbach am Wald sowie Mitinhaber der Mützenfabrik Spörl OHG. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Feldwebel. Während des Krieges wurde er in Sizilien, Norwegen, Frankreich und Polen eingesetzt. Im Mai 1945 geriet er in US-amerikanische Gefangenschaft, aus der er Mitte Juli 1945 entlassen wurde. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war Spörl erneut in seinem erlernten Beruf tätig. 1953 wurde er Mitglied der Landessynode der Evangelisch-Lutherische Kirchen in Bayern. Partei Spörl trat 1946 in die CSU ein. Abgeordneter Spörl war von 1946 bis 1952 Ratsmitglied der Marktgemeinde Schwarzenbach. Gleichzeitig war er Kreistagsmitglied des Kreises Naila und leitete dort die CSU-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1953 bis 1957 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Kulmbach. Öffentliche Ämter Spörl amtierte von 1948 bis 1952 als stellvertretender Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzenbach und als stellvertretender Landrat des Kreises Naila. Für neun Monate übernahm er kommissarisch die Geschäfte des Landrates. |