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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Dieter Spöri (* 15. Mai 1943 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1992 bis 1996 stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg. Spöri studierte in Tübingen Wirtschaftswissenschaften und war dort, neben Rudolf Hickel einer der Anführer der "68er Revolution". Von 1976 bis 1988 war er Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Heilbronn mit dem Schwerpunkt Subventionspolitik. Nachdem er für die Landtagswahl 1988 erstmals als SPD-Spitzenkandidat gegen Ministerpräsident Lothar Späth antrat, wechselte er nach der Wahl, welche im Ergebnis keine gravierenden Veränderungen brachte (CDU: 49,0 % und damit Verluste in Höhe von 2,9 %, demgegenüber ein stagnierendes SPD-Ergebnis (32,0% im Gegensatz zu 32,4 % 1984) in den Landtag von Baden-Württemberg. Nachdem er bei der Landtagswahl 1992 erneut Spitzenkandidat war (diesmal gegen Erwin Teufel) und die Wahl für beide Volksparteien erhebliche Stimmenverluste brachte (so sackte die CDU um 9,5 % auf 39,6 % und die SPD um 2,6 % auf 29,4 % der Stimmen ab) und eine Regierungsbildung ohne die SPD auf Grund des Einzugs der Republikaner in den Landtag realistisch betrachtet nicht möglich war, wurde er Stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister der Großen Koalition unter Erwin Teufel (CDU). Nachdem die SPD unter seiner dritten Spitzenkandidatur bei den Landtagswahlen 1996 mit 25,1 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis seit Landesgründung erreichte, Teufel die große Koalition zugunsten einer Koalition mit der FDP aufkündigte und Spöri sein Direktmandat in Heilbronn verlor, zog er sich aus der Politik zurück. Er gehörte noch bis Februar 1997 dem Landtag an. Dann legte er sein Mandat nieder, das dann der Abgeordnete Mario Capezzuto einnahm. Seit 1999 ist Spöri für die Daimler AG in Berlin Bevollmächtigter bei der Bundesregierung und hat seinen Sitz im Haus Huth am Potsdamer Platz. Bis 2007 war er Mitglied im Aufsichtsrat des Software-Konzerns SAP AG, Walldorf. Ab 1. September wird Dieter Spöri als Generalbevollmächtigter und Gesellschafter zur Personalberaterfirma PMCi wechseln. Seit Juni 2006 ist Spöri Präsident des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland (Wiederwahl 2008). |