Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

127

Dauer Mitgliedschaft

24 Jahre, 309 Tage

Alter beim Eintritt

48

Bekommen

2004-07, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Karl-Heinz Spilker (* 3. Mai 1921 in Bad Oeynhausen) ist ein CSU-Politiker. Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Bundestages als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Altötting. Weiterhin war er Schatzmeister der CSU und bis 2000 Mitglied des Präsidiums des Deutschen Atomforums.

Im Dritten Reich war Spilker Obersturmführer in der "SS-Leibstandarte Adolf Hitler" bei der "Dienststelle Hinkel". Die Dienststelle war die Abteilung II A, das "Judenreferat" im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda unter Joseph Goebbels. Spilker bestreitet, diese Abteilung überhaupt gekannt zu haben. Nach seinen Angaben habe er sich mit "Aufgaben des Film- und Rundfunkwesens mit Schwerpunkt Musik" zur "Truppenbetreuung vornehmlich auch der verwundeten Soldaten" befasst.

Am 9. November 1989 verkündete Spilker im Rahmen einer Bundestagssitzung, als er gerade zu einem völlig anderen Thema sprechen sollte, den Abgeordneten die Öffnung der Berliner Mauer durch die DDR-Regierung, nachdem er davon durch einen ihm gereichten Zettel erfahren hatte.