Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

584

Dauer Mitgliedschaft

16 Jahre, 80 Tage

Alter beim Eintritt

43

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Josef Spies (* 23. Juni 1906 in Oberwiesenbach; † 14. März 1985 in Augsburg) war ein deutscher Politiker (CSU).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule und einer Fortbildungsschule absolvierte Spies eine Buchbinderlehre, die er mit der Gesellprüfung abschloss. Anschließend belegte er kaufmännische Privatkurse und arbeitete von 1928 bis 1939 als Buchhalter und kaufmännischer Verwalter. Er nahm von 1939 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in US-amerikanische Gefangenschaft, aus der der er als Schwerkriegsversehrter entlassen wurde.

Partei

Spies schloss sich 1946 der CSU an und wurde 1961 zum stellvertretenden Vorsitzenden des CSU-Kreisverbandes Kaufbeuren gewählt.

Abgeordneter

Spies war seit 1946 Kreistagsmitglied des Kreises Kaufbeuren. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl 1949 bis 1965 und erneut vom 4. August 1969, als er für den verstorbenen Abgeordneten Konstantin Prinz von Bayern nachrückte, bis zum Ende der fünften Legislaturperiode an. Er vertrat den Wahlkreis Kaufbeuren im Parlament. Vom 10. Oktober 1963 bis 1965 war er stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses des Bundestages.

Öffentliche Ämter

Spies amtierte von 1945 bis 1951 als Bürgermeister der Gemeinde Emmenhausen. Von 1948 bis 1951 war er stellvertretender Landrat des Kreises Kaufbeuren.