Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

66

Dauer Mitgliedschaft

28 Jahre, 295 Tage

Alter beim Eintritt

36

Bekommen

2004-02, 2004-07, 2004-07

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Dietrich Sperling (* 1. März 1933 in Sagan/Schlesien) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er war von 1978 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Sperling ein Studium der Rechtswissenschaft, der Volkswirtschaftslehre und der Soziologie in Göttingen und Berlin, welches er 1959 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Danach war er bis 1962 als Tutor an einem Frankfurter Studentenhaus tätig. 1963 wechselte als pädagogischer Mitarbeiter an die Bundesjugendschule des DGB in Oberursel. Ab 1964 war er Dozent an der Heimvolkshochschule Falkenstein der Adolf-Reichwein-Stiftung. Von 1965 bis 1977 war er Leiter dieser Einrichtung. 1965 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Göttingen mit der Arbeit Wirtschaftsräte im europäischen Verfassungssystem.

Er vertrat am 1. April 2004 den fikitiven Bundestagsabgeordneten Jakob M. Mierscheid bei der Einweihung einer nach ihm benannten Brücke, welche zwei Bundestagsgebäude über die Spree hinweg verbindet.

Familie

Dietrich Sperling ist verheiratet und hat ein Kind.

Abgeordneter

Von 1969 bis 1998 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Sperling ist 1969 und 1972 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Obertaunuskreis bzw. Hochtaunuskreis und sonst stets über die Landesliste Hessen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 16. Februar 1978 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied Sperling am 4. Oktober 1982 aus dem Amt.

Siehe auch