Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1906 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 340 Tage *

Alter beim Eintritt

22

Bekommen

2004-01, 2004-06, 2007-12

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Jens Spahn (* 16. Mai 1980 in Ahaus) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1999 an der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus absolvierte Spahn eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Westdeutschen Landesbank in Münster, die er 2001 beendete. Danach war er bis 2002 als Bankkaufmann tätig. Seit 2003 studiert Spahn an der Fernuniversität Hagen Politologie und Rechtswissenschaft.

Partei

Spahn trat 1995 in die Junge Union (JU) und 1997 auch in die CDU ein. Er war von 1999 bis 2006 Kreisvorsitzender der JU Borken und ist seit 2005 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Borken.

Abgeordneter

Spahn gehört seit 1999 dem Rat der Stadt Ahaus an.

Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit November 2005 stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Gesundheit.

Jens Spahn ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinfurt I - Borken I in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,2 % der Erststimmen.

Im April 2008 äußerte Spahn, dass er der von der Großen Koalition vorgesehenen Rentenerhöhung ablehnend gegenüber stehe, da ein solches "Wahlgeschenk an die Rentner" die jungen Generationen "mittel- und langfristig viel Geld" koste. Kritik an dieser Äußerung kam anschließend insbesondere aus den Reihen der Senioren-Union, die deshalb seine erneute Kandidatur im Wahlkreis verhindern möchte.