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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ursula Sowa (* 8. Juni 1957 in Würzburg) ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Nach dem Abitur 1976 studierte Sowa bis 1982 Architektur an der Universität der Künste Berlin. Seit 1983 arbeitete sie in Bamberg, seit 1990 mit eigenem Architekturbüro. Von 1990 bis 2002 war sie für die Grün-Alternative Liste (GAL) Mitglied des Bamberger Stadtrates, seit 2000 als Fraktionsvorsitzende der GAL. Seit 2000 ist sie Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. 2002 wurde sie über die Landesliste Bayern für Bündnis 90/Die Grünen in den 15. Deutschen Bundestag gewählt und gehörte ihm bis 2005 an. Sie war Mitglied im Petitionsausschuss und im Kultur- und Medienausschuss, seit Januar 2005 auch im Bildungs- und Forschungsausschuss. Sie war Obfrau in der Enquête-Kommission "Kultur in Deutschland". Bei der Bundestagswahl 2005 verlor sie ihr Bundestagsmandat. Bei der Wahl 2006 kandidierte sie für den Posten des Oberbürgermeisters der Stadt Bamberg und erreichte mit 14,6 % der Stimmen den vierten Platz nach den Kandidaten der SPD, CSU und des Bamberger-Bürgerblocks. In der Stichwahl unterstützten Sowa und die GAL den Kandidaten der SPD, Andreas Starke, der dann auch gewählt wurde. Zur Kommunalwahl 2008 ist sie als Spitzenkandidatin der GAL für den Stadtrat nominiert. Sie hat drei Kinder. |