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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans-Joachim Sopart (* 23. Januar 1950 in Dessau) ist ein deutscher Politiker (CDU). Nach dem Besuch der POS in Dessau und der EOS in Halle sowie einer parallel absolvierten Lehre als Krankenpfleger nahm er ein Studium der Humanmedizin an der Universität Halle auf, das er 1974 abschloss. Danach wurde er bis 1979 am Bezirkskrankenhaus Magdeburg zum Facharzt für Urologie ausgebildet. 1983 übernahm er dort eine Oberarztstelle in der Urologischen Klinik. 1984 trat er in die CDU der DDR ein. Nach der Wende wurde er in den Kreistag Burg gewählt und übernahm dort den Vorsitz der CDU-Fraktion. Bei der Bundestagswahl im Dezember 1990 wurde Sopart als Direktkandidat des Wahlkreises Elbe-Havel-Gebiet - Haldensleben - Wolmirstedt ins Parlament gewählt. Er gab sein Mandat jedoch bereits wieder am 3. Januar 1993 zurück. Sopart widmete sich fortan wieder verstärkt seiner medizinischen Tätigkeit. Im Dezember 2005 wurde er zum Chefarzt der Urologischen Klinik am Städtischen Klinikum Magdeburg berufen. Politisch war er noch als Mitglied des Stadtrates in seiner Heimatgemeinde Gommern aktiv; dort schied er im Juli 2007 ebenfalls aus. |