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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Edmund Sinn (* 21. Dezember 1902 in Aachen; † 26. März 1978 ebenda) war ein deutscher Jurist, Unternehmer und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1921 an der Oberrealschule absolvierte Sinn zunächst eine Ausbildung zum Textilkaufmann in Wenden, Osnabrück, Hagen und Saarbrücken. Anschließend nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaft an den Universitäten in München, Berlin und Köln auf, das er mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Seit 1928 war er Geschäftsführer der Textilfirma Gebr. Sinn GmbH in Aachen. Außerdem war er Vorstandsmitglied des Einzelhandelsverbandes und Vorsitzender des Einzelhandelsausschusses der Industrie- und Handelskammer Aachen. Abgeordneter Sinn war von 1952 bis 1972 Ratsmitglied der Stadt Aachen und dort von 1957 bis 1961 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Von 1952 bis 1961 war er Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1969 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Aachen-Stadt. Öffentliche Ämter Sinn amtierte 1944/45 unter Oberbürgermeister Franz Oppenhoff als Bürgermeister in der von den US-Amerikanern eingesetzten Verwaltung der Stadt Aachen. |