|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hansmartin Simpfendörfer (* 22. Juni 1934 in Creglingen) ist ein deutscher Pädagoge und Politiker (SPD). Leben Simpfendörfer wurde als Sohn eines Pfarrers geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bad Mergentheim und dem Abitur 1953 am Gymnasium in Schwäbisch Hall absolvierte er ein evangelisch-theologisches Seminar in Maulbronn und Blaubeuren. Anschließend nahm er ein pädagogisches Studium (Fächer: Deutsch, Geschichte und Englisch) auf, das er 1959 mit dem ersten und 1961 mit dem zweiten Staatsexamen für das höhere Lehramt beendete. Von 1961 bis 1972 war er als Lehrer am Gymnasium in Weikersheim tätig. 1965 wurde er zum Studienrat und 1969 zum Oberstudienrat befördert. Politik Simpfendörfer ist seit Oktober 1963 Mitglied der SPD. Er war Ratsmitglied der Stadt Weikersheim und Kreistagsabgeordneter. Bei der Bundestagswahl 1972 wurde er über die Landesliste der SPD Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag gewählt. Hier war er Mitglied des Haushaltsausschusses. 1978 erklärte er aus persönlichen Gründen nicht mehr für den Bundestag kandidieren zu wollen. Mit Ablauf der Wahlperiode schied er 1980 aus dem Parlament aus. |