Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Karl Simpfendörfer (* 2. September 1906 in Brettach; † 25. Dezember 1984 in Bad Friedrichshall) war ein deutscher Politiker (CDU). In der dritten Wahlperiode war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages.

Leben

Simpfendörfer besuchte die Volksschule und anschließend eine Landwirtschaftsschule. Danach arbeitete er in mehreren Betrieben der Landwirtschaft, wo er meistens in der Obstzucht oder Milchproduktion tätig war. Er war erstmals 1923 politisch aktiv, als er der DVP beitrat. Ab 1930 engagierte er sich beim Christlichen Volksdienst. Im Zweiten Weltkrieg war er als Soldat eingesetzt. Nach dem Krieg war er ab 1947 Mitglied beim Württembergischen Evangelischen Landeskirchentag und Mitarbeiter des Deutschen Evangelischen Kirchentag. Außerdem war er zu dieser Zeit noch Vorsitzender in Betrieben der Milchversorgung.

Politik

Simpfendörfer trat nach dem Krieg auch der CDU bei und wurde 1946 Mitglied des Kreisrates und -tages von Heilbronn. Durch ein Direktmandat im Wahlkreis 166 (Heilbronn) wurde er bei der Bundestagswahl 1957 in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort gehörte er als ordentliches Mitglied dem Ausschuss für Familien- und Jugendfragen und dem Ausschuss für Mittelstandsfragen an. Außerdem war er stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Petitionen und des Ausschusses für Kulturpolitik und Publizistik. Nach der darauffolgenden Wahl 1961 schied er aus dem Bundestag aus.