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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. J. Hermann Siemer (* 19. Januar 1902 in Damme; † 7. Juli 1996 in Vechta) war ein deutscher Politiker (CDU). Ausbildung und Beruf Nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung absolvierte Siemer ein Studium der Volkswirtschaftslehre und promovierte auch in diesem Fach. Er arbeitete als Landwirt und Kaufmann. Partei Siemer, der in der Weimarer Republik Mitglied des ZENTRUMS gewesen war, gehörte am 22. September 1945 gemeinsam mit weiteren früheren Zentrumspolitikern in Lohne zu den Mitbegründern der "Christlich-Demokratischen Partei" im Land Oldenburg. Am 19. November 1945 wurde er Vorsitzender des CDP-Kreisverbandes Vechta. Nach der Umgründung der CDP zum CDU-Landesverband Oldenburg wurde Siemer am 11. März 1946 zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Abgeordneter Siemer war 1947/48 Mitglied des Zonenbeirates der Britischen Besatzungszone. Er gehörte 1946 dem Ernannten Oldenburgischen Landtag und anschließend dem Niedersächsischen Landtag in der 1. Wahlperiode an und vertrat dort den Wahlkreis Vechta. Von 1953 bis 1972 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist 1957 und 1965 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Delmenhorst - Wesermarsch und sonst stets über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. Laut SPIEGEL ONLINE bezog Siemer deutlich Position gegen Wehrdienstverweigerer - er verglich sie mit "Wühlmäusen, die wir kappen müssen." Veröffentlichungen |