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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hellmut Sieglerschmidt (* 17. Oktober 1917 in Berlin; † 1. März 1992) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war Abgeordneter des Bundestages und des Europaparlamentes. Leben Sieglerschmidt studierte von 1937 bis 1940 Wirtschaftswissenschaften. Anschließend musste er in den Krieg ziehen und in Russland kämpfen, wo er verletzt wurde. Im Jahr 1945 flüchtete er aus Westpreußen nach Mecklenburg und arbeitete zunächst im Verwaltungsdienst in Bromberg, Parchim und Schwerin. Währenddessen war er als Mitglied der LDPD von 1946 bis 1947 Mitglied des Landtages von Mecklenburg. Im Jahr 1947 wurde er Mitglied der SPD und flüchtete in den Westen, nach Hannover. Bis 1950 war er dort bei der "Hannoverschen Presse" tätig. Im Jahr 1952 wurde er Beamter im niedersächsischen Landesdienst, später trat er in den Bundesdienst und den Berliner Landesdienst ein, wo er für die Bereiche Wissenschaft und Kunst verantwortlich war. Sein Sohn Hellmut Sieglerschmidt ist ein Berliner Rechtsanwalt und Notar. Politik Am 4. Juni 1969 rückte Sieglerschmidt, während der fünften Legislaturperiode, für den verstorbenen Hans Wellmann in den Deutschen Bundestag nach. Er gehörte dem Bundestag bis zum Ende der achten Legislaturperiode 1980 an. Im Parlament war er die ersten drei Wahlperioden als ordentliches Mitglied im Innenausschuss tätig. In der sechsten bis achten Wahlperiode war er zudem, bis auf wenige Monate von März bis Mai 1972, als er ordentliches Mitglied war, stellvertretendes Mitglied des Rechtsausschusses. Bereits 1979 wurde er Mitglied der ersten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments, was er bis 1984 blieb. Im Anschluss zog er sich aus Altersgründen aus der Politik zurück. Er starb 1992, sein Nachlass wird vom Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn verwaltet. |