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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Willi-Peter Sick (* 10. November 1919 in Tiebensee; † 18. August 2006 in Heide) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (DP, CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Sick eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Er leistete 1938 Reichsarbeitsdienst und nahm von 1939 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, 1939/40 bei der Kriegsmarine und anschließend bei der Luftwaffe. Sick war seit 1946 als Verwaltungsangestellter beim Arbeitsamt Heide beschäftigt. Er war 1952/53 Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands Westküste und von 1953 bis 1972 Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Flensburg. Später war er Geschäftsführer verschiedener kleinerer Unternehmen, u. a. eines Bauunternehmens. Von 1985 bis 1991 war er Präsident des Bundesverbands der Selbständigen (BDS). Partei Sick war von 1947 bis 1957 Mitglied der DP. 1960 schloss er sich der CDU an. Abgeordneter Sick war von 1966 bis 1972 Kreistagsmitglied des Kreises Norderdithmarschen bzw. des Kreises Dithmarschen. Von 1972 bis 1983 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Willi-Peter Sick ist 1980 über die Landesliste Schleswig-Holstein und davor stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Nordfriesland - Dithmarschen-Nord in den Bundestag eigezogen. |