Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

979

Dauer Mitgliedschaft

12 Jahre, 343 Tage

Alter beim Eintritt

49

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Elfriede Seppi, geb. Heering (* 6. Februar 1910 in Düsseldorf; † 14. Juni 1976 in Neuwied) war eine deutsche Politikerin (SPD).

Leben und Beruf

Seppi wurde als uneheliches Kind geboren und wuchs bei ihren Großeltern in Heddesdorf auf. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte sie eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und wurde später Leiterin einer Filiale. Sie engagierte sich seit 1925 im Zentralverband der Angestellten (ZdA) und war Mitglied der gewerkschaftlichen Jugendvertretung. Nach ihrer Hochzeit eröffnete sie 1939 zusammen mit ihrem Ehemann eine Dampfwäscherei in Neuwied. Ihr Ehemann starb jedoch gegen Ende des Zweiten Weltkriegs an Wundbrand. Anschließend übernahm Seppi bis 1947 die geschäftsführende Leitung des Betriebs. Außerdem schloss sie sich der ÖTV an.

Partei

Während der Zeit der Weimarer Republik trat Seppi der SPD bei. Sie wurde 1953 Vorsitzende des Bezirksfrauenausschusses der SPD Rheinland-Hessen-Nassau.

Abgeordnete

Seppi war von 1946 bis 1960 Stadtverordnete in Neuwied und dort Mitglied in der Wohlfahrts- und Wohnungskommission sowie in der Wirtschafts- und Ernährungskommission. Sie wurde 1947 erstmals in den Rheinland-Pfälzischen Landtag gewählt. 1959 legte sie ihr Landtagsmandat nieder, da sie zuvor in den Bundestag gewählt worden war.

Dem Deutschen Bundestag gehörte Seppi vom 13. Oktober 1959, als sie für den Abgeordneten Oskar Munzinger nachrückte, bis 1972 an. Sie wurde stets über die Landesliste der SPD in Rheinland-Pfalz gewählt. Im Bundestag war sie Mitglied des Ausschusses für Jugend, Familie, Soziales und Gesundheit sowie des Petitionsausschusses.