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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Johannes Semler (* 16. Dezember 1898 in Hamburg; † 31. Januar 1973 in München) war ein deutscher Politiker der CSU. Ausbildung und Beruf Partei Semler war 1945 Gründungsmitglied der CSU. Er leitete den wirtschaftspolitischen Ausschuss seiner Partei. Abgeordneter Semler war 1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Bayerns und 1947 Mitglied des Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dem 14. Mai 1950, als er für den verstorbenen Abgeordneten Friedrich Schönauer (SPD) nachgewählt wurde, bis zum Ende der ersten Legislaturperiode an. Er vertrat den Wahlkreis Kulmbach im Parlament. Vom 5. Oktober 1950 bis zum 23. Mai 1951 war er Vorsitzender des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Hauptstadtfrage (Spiegelausschuß). Semler war auch Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates und des europäischen Verfassungsausschusses. Öffentliche Ämter 1947 wurde Semler Direktor der Verwaltung für Wirtschaft in der Bizonenverwaltung. Auf Druck der Besatzungsmächte musste er im Januar 1948 von diesem Amt zurücktreten, da er die amerikanischen Getreide-Hilfslieferungen aufgrund ihrer mangelnden Qualität als "Hühnerfutter" bezeichnet hatte. Sein Nachfolger wurde Ludwig Erhard. Familie Semler war ein Sohn des Hamburger Rechtsanwalts und Politikers Johannes Semler (1858-1914) sowie ein Enkel des Hamburger Bürgermeisters Johann Georg Mönckeberg. Semler war mit der Schauspielerin Ursula Herking (geb. Klein) verheiratet. Sein Sohn Christian Semler war ein führendes Mitglied des Sozialistischen Deutschen Studentenbunds, gründete die Kommunistische Partei Deutschlands (Aufbauorganisation) und ist heute Redakteur der taz. Veröffentlichungen |