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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Philipp Seibert (* 20. März 1915 in Gimbsheim; † 20. November 1987 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Seibert von 1929 bis 1932 eine kaufmännische Ausbildung und ging gleichzeitig auf eine kaufmännische Berufsschule. Anschließend arbeitete er als Technischer Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Seibert war seit 1945 bei der Südwestdeutschen Eisenbahn - Deutsche Reichsbahn tätig. Er schloss sich der Gewerkschaft an und war von 1959 bis 1979 Erster Vorsitzender der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands (GdED). Außerdem fungierte er als Exekutivmitglied der Internationalen Transportföderation mit Sitz in London, als Präsident der Verkehrskommission der Europäischen Verkehrsgewerkschaften EWG mit Sitz in Brüssel sowie als Vizepräsident des Verwaltungsrates der Deutschen Bundesbahn. Partei Seibert war seit 1945 Mitglied der SPD. Abgeordneter Seibert war Ratsmitglied der Stadt Langen. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1976 an. Er war stets über die Landesliste Bayern ins Parlament eingezogen. |