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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Horst Seefeld (* 21. November 1930 in Berlin) ist ein deutscher Politiker der SPD und war ein langjähriges Mitglied des Europaparlaments. Privat Horst Seefeld ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Bretten in Baden-Württemberg. Nach dem Abitur machte er eine kaufmännische Lehre als Speditionskaufmann und blieb in dem Beruf bis 1955, bevor er als Politiker tätig wurde. Politische Tätigkeiten 1947 wurde Seefeld Mitglied der SPD und war ab 1955 Geschäftsführer der SPD Karlsruhe und Sekretär beim SPD-Landesverband Baden-Württemberg, wobei er gleichzeitig Mitglied im Bundesvorstand der Jungsozialisten war, u.a. auch stellvertretender Bundesvorsitzender, sowie deren Bundessekretär. Danach wurde er 1967 in das Pressereferat im Bundesverkehrsministerium berufen, wo er bis 1969 tätig war. In den Jahren 1969 bis 1980 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, sowie zugleich von 1970-1989 Mitglied des Europäischen Parlaments. Im Europäischen Parlament wurde Horst Seefeld 1984 dessen Vizepräsident bis 1989, wobei er auch Mitglied des Präsidiums der Europa-Union Deutschlands war. Von 1976 bis 1980 wählte man ihn zum Präsident des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung. Politischer Verdienst Als Horst Seefeld 1989 als Parlamentarier aus dem Europäischen Parlament ausschied, wurde er wegen seines Engagements zu dessen Ehrenmitglied gewählt. Als Verkehrsexperte setzte sich Seefeld immer wieder für eine gemeinsame europäische Verkehrspolitik und den Abbau nationaler Wettbewerbsbeschränkungen auf dem Verkehrsmarkt ein. Im Rahmen dieses Engegements war er maßgeblich an der Untätigkeitsklage beteiligt, die das Europäische Parlament 1983 gegen den Rat der Europäischen Gemeinschaften vor dem Europäischen Gerichtshof erhob. Der Rat wurde schließlich dazu verurteilt, die Dienstleistungsfreiheit auf dem Gebiet des internationalen Verkehrs sicherzustellen und die Bedingungen für die Zulassung von Verkehrsunternehmern zum Verkehr innerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind, festzulegen. Dieses Urteil war nicht nur ein Meilenstein auf dem Weg zur Dienstleistungsfreiheit, mit ihm wurde auch zum ersten Mal anerkannt, dass das Parlament befugt ist, gegen die Untätigkeit des Rates mit einer Untätigkeitsklage vorzugehen. Weitere Tätigkeiten Als Sonderberater des Verkehrskommissars der EG, Karel van Miert und Mitglied der siebenköpfigen Arbeitsgruppe "Verkehr 2000+" war er 1989-1991 tätig. Von 1989 - 2006 war Horst Seefeld in verschiedenen Institutionen des internationalen Verkehrwesens in Europafragen u.a. beratend tätig. Auszeichnungen |