Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1760 *

Dauer Mitgliedschaft

7 Jahre, 330 Tage *

Alter beim Eintritt

44

Bekommen

2004-02, 2004-07

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ewald Schurer (* 15. April 1954 in Ebersberg) ist deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule machte Schurer von 1969 bis 1972 eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Danach war er bis 1974 als Disponent bei der BMW AG und anschließend als Kundenberater bei der Dun & Bradstreet Deutschland GmbH tätig. Auf dem Zweiten Bildungsweg erwarb Schurer 1978 das Abitur. Das Studium an einer Fachhochschule beendete er 1988 als Diplom-Betriebswirt (FH). Seit 2002 ist Schurer als Kommunikationsberater selbständig.

Ewald Schurer ist verheiratet und hat vier Kinder.

Partei

Schurer trat 1972 in die SPD ein und engagierte sich zunächst bei den Jusos, deren Vorsitzender er in Südbayern von 1972 bis 1985 war.

Von 1990 bis 2004 war Schurer Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Ebersberg. 2003 wurde er zum Vorsitzenden des SPD-Bezirks Oberbayern gewählt und gehört damit auch dem Landesvorstand der SPD in Bayern an.

Abgeordneter

Schurer wurde bei der Bundestagswahl 1998 über die Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt, schaffte aber 2002 nicht den Wiedereinzug. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2005 kandidierte Schurer als Direktkandidat für den Wahlkreis Erding-Ebersberg. Zwar unterlag er dem CSU-Kandidaten Maximilian Lehmer, konnte jedoch über die Landesliste wieder in den Bundestag einziehen.

Dort ist er ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss, im Petitionsausschuss, im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss. Im Haushaltsausschuss koordiniert Schurer die Aufstellung des Haushalts des Bundesministeriums für Gesundheit in seiner Funktion als Hauptberichterstatter. Zusätzlich ist er Berichterstatter für den Haushaltsplan des Bundespräsidenten.

Darüber hinaus arbeitet Schurer in den SPD-Arbeitsgemeinschaften Kommunalpolitik, Patientenrechtegesetz und Bosnien und Herzegowina. Er ist zudem Mitglied und haushaltspolitischer Sprecher der Landesgruppe Bayern.