Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1906 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 340 Tage *

Alter beim Eintritt

34

Bekommen

2004-06, 2004-06

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Swen Schulz (* 1. März 1968 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1987 in Hamburg absolvierte Schulz ein Studium der Politologie an der Freien Universität Berlin, welches er 1993 als Diplom-Politologe beendete. Anschließend war er 1994 kurzzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Europaabgeordneten Dagmar Roth-Behrendt und wechselte noch im selben Jahr als Mitarbeiter in das Büro des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Behrendt. Danach war er von 1998 bis 2002 als Redaktionsdirektor in einem Verlag tätig.

Swen Schulz ist verheiratet und hat ein Kind.

Partei

Schulz trat noch als Schüler 1986 in die SPD ein. Seit 1998 ist er Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Spandau und Mitglied im Landesvorstand der SPD in Berlin.

Abgeordneter

Von 1998 bis 2002 gehörte Schulz der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Spandau an.

Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit Dezember 2005 Sprecher der Landesgruppe Berlin und Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion. Seit Februar 2006 ist er außerdem stellvertretender Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Sport.

Swen Schulz ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Berlin-Spandau-Charlottenburg Nord in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,8 % der Erststimmen.