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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Reinhard Walter Schultz (* 21. September 1949 in Herford) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit 2007 Mittelstandsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach dem Abitur absovlierte Schultz ein Studium der Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Geschichte, welches er 1976 als Magister Artium beendete. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bis 1980 an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster und von 1980 bis 1982 am Innovationsförderungs- und Technologie-Transferzentrum (ITZ) der Hochschulen des Ruhrgebiets tätig. Von 1982 bis 1985 leitete Schultz die Grundsatzabteilung des Kommunalverbandes Ruhrgebiet. 1985 gründete er die Deutsche Projekt Union GmbH Planer - Ingenieure in Essen. Er war von 1985 bis 1996 deren geschäftsführender Gesellschafter und von 1991 bis 1996 auch Geschäftsführer der spanischen Tochterfirma DPU Iberica SA in Barcelona. Seit 1995 ist Schultz geschäftsführender Gesellschafter der von ihm gegründeten Unternehmensberatung Schultz Projekt Consult, die u.a. auch einen Beratervertrag mit der Vattenfall Europe AG abgeschlossen hat. Seit 2001 gehört Schultz dem Aufsichtsrat der Vattenfall Mining & Generation AG in Cottbus an. Reinhard Schultz wurde im Jahr 2002 vom damaligen Koalitionspartner und Umweltschutzverbänden scharf kritisiert, als er einen Brief an Bundeskanzler Schröder richtete, in dem er gegen die Förderung erneuerbarer Energien Position bezog. Später stellte sich heraus, dass Schultz nur der Absender war, als eigentlicher Verfasser seines Schreibens gilt der Energiekonzern RWE. Reinhard Schultz ist verheiratet und hat einen Sohn. Partei Schultz trat 1972 in die SPD ein. Er engagierte sich zunächst bei den Jusos und war von 1976 bis 1980 stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender mit Zuständigkeit für die Bereiche Umwelt- und Energiepolitik sowie Osteuropa. Schultz gehörte von 1980 bis 1992 dem Vorstand des SPD-Bezirks Westliches Westfalen an und war von 1980 bis 1994 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Warendorf. Abgeordneter Schultz gehört seit 1973 dem Kreistag des Kreises Warendorf an, wo er von 1984 bis 2004 Vorsitzender der SPD-Fraktion war. Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von Mai 1999 bis Oktober 2004 stellvertretender Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe "Finanzen" und von Februar 2006 bis Oktober 2007 Mittelstandsbeauftragter für Handel, Gewerbe und Industrie. Seit Oktober 2007 ist er Mittelstandsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion. Reinhard Schultz ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Er kandidiert allerdings nicht mehr für die kommende Legislaturperiode, da sein SPD-Ortsverein ihn nicht mehr zur Wahl aufstellt. |