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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 04. Mai 2009
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Manfred Schulte (* 16. August 1930 in Hamm; † 19. September 1998 in Hameln) war ein deutscher Jurist und Politiker (SPD). Leben und Beruf Schulte wurde als Sohn eines Prokuristen geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und des Humanistischen Gymnasiums in Hamm, unterbrochen durch Teilnahme am Zweiten Weltkrieg und US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft, legte er 1952 das Abitur ab. Anschließend studierte er zunächst Philosophie, Geschichte und Germanistik in Münster. Später wechselte er die Fächer und nahm ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften sowie der Philosophie in Bonn auf, das er 1957 mit dem ersten und 1961 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Danach war Schulte als Assessor Richter beim Landgericht Hagen sowie bei den Amtsgerichten in Kamen und Schwerte. Er war von 1962 bis 1965 Rechtsrat beim Amt Pelkum im Kreis Unna und wurde später zum Amtsoberrechtsrat befördert. 1988/89 fungierte er als Geschäftsführer der Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments. Partei Schulte trat 1953 der SPD bei. Abgeordneter Schulte gehörte dem Deutschen Bundestag von 1965 bis 1987 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Unna I. Von 1967 bis 1975 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und vom 14. Mai 1975 bis 1987 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Ehrungen |