Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

949

Dauer Mitgliedschaft

13 Jahre, 114 Tage

Alter beim Eintritt

48

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hans Schütz (* 14. Februar 1901 in Hemmehübel/Nordböhmen; † 24. Januar 1982 in München) war ein sudetendeutscher Politiker der CSU.

Schütz war Mitglied der Deutschen Christlich-Sozialen Volkspartei in der ersten Tschechoslowakischen Republik und ab 1935 Abgeordneter des Prager Parlaments. Im März 1938 erfolgte der Übertritt in die Sudetendeutsche Partei (SdP) Henleins. Ab Oktober 1938 war er Mitglied der NSDAP. Anschließend wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte an der Ostfront. Nach seiner Rückkehr 1946 gründete er in Bayern mit Walter Becher den Arbeitskreis zur Wahrung sudetendeutscher Interessen und im gleichen Jahr die Ackermann-Gemeinde.

Schütz war 1948/49 Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone und dort Vorsitzender des Flüchtlingsausschusses. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zum 5. Februar 1963 an. Er vertrat den Wahlkreis Dillingen im Parlament und war Sozialexperte seiner Partei. 1957 bis 1962 war er stellvertretender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, von 1961 bis 1963 Vorsitzender des Arbeitskreises Sozialfragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

1963 wurde er Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziale Fürsorge, später dann Staatsminister.

Er war Ehrenmitglied der K.D.St.V. Ferdinandea (Prag) Heidelberg und der K.D.St.V. Nordgau Prag Stuttgart im CV.

Veröffentlichungen