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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Erika Schuchardt (* 29. Januar 1940 in Hamburg, Deutschland) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Professorin für Bildungsforschung und Erwachsenenbildung. Leben Erika Schuchardt studierte bis 1965 Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie auf Lehramt. Von 1967 bis 1970 war sie Abteilungsleiterin an einer Volkshochschule, von 1970 bis 1972 studierte sie Erwachsenenbildung. 1979 promovierte Schuchardt, 1982 habilitierte sie sich, seit 1982 ist sie Professorin für Bildungsforschung und Erwachsenenbildung an der Universität Hannover und Autorin mehrerer Bücher (siehe unten). Zwischen 1972 und 1990 war Schuchardt Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitglied in Gremien des Weltkirchenrates. 1984 bis 1986 war sie Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission. 1989 war sie Mitgründerin der Bundesarbeitgemeinschaft Den Kindern von Tschernobyl e.V., deren Vorstand sie bis heute angehört. Schuchardt war von 1994 bis 2002 Mitglied des Bundestages für die CDU; sie zog beide Male über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2002 kandidierte sie nicht mehr. 2001 wurde Schuchardt laut einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung bei einem Besuch in Kroatien beim Diebstahl einer Kaffeetasse und eines Kaffeelöffels erwischt. Sie betonte danach, die beiden Objekte sofort zurückgestellt zu haben und außerdem unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben. |