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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ole Schröder (* 27. August 1971 in Rellingen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1991 am Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek leistete Schröder zunächst seinen Wehrdienst ab und begann 1992 ein Studium der Rechtswissenschaft, welches er 1997 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend studierte er Universität Stellenbosch/Südafrika und erwarb dort 1998 den Grad eines LL.M.. 2000 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit zum Thema Recht der Vertriebsorganisation im deutsch-südafrikanischen Handelsverkehr. Nach dem Referendariat legte Schröder 2001 auch das zweite Staatsexamen ab und ist seitdem als Rechtsanwalt im Hamburger Büro der Kanzlei White & Case tätig. Partei Schröder ist seit 1989 Mitglied der CDU und engagierte sich zunächst in der Jungen Union. Er war von 2000 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender und ist seit 2005 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Pinneberg. Abgeordneter Schröder ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist 2002 über die Landesliste Schleswig-Holstein und 2005 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Pinneberg in den Bundestag eingezogen. Er erreichte hier 44,2 % der Erststimmen. |