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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Schröder (* 23. August 1909 in Sellstedt; † 28. Februar 1989 in Bremerhaven) war ein deutscher Landwirt und Politiker (DP, CDU). Leben und Beruf Schröder wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einer angeschlossenen Fachschulausbildung, die er mit der Mittleren Reife abschloss, absolvierte er eine landwirtschaftliche Ausbildung. 1933 pachtete er den väterlichen Hof. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er war seit 1953 Kreislandwirt im Kreis Wesermünde, wurde 1956 Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Wesermünde und übernahm 1957 die Leitung des väterlichen Hofes. Partei Schröder hatte sich nach 1945 der DP angeschlossen, verließ die Partei aber 1957 und wechselte ein Jahr später zur CDU über. Abgeordneter Schröder wurde 1956 in den Kreistag des Kreises Wesermünde gewählt. Von 1959 bis 1965 war er Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Schröder war von 1965 bis zur Niederlegung seines Mandates am 12. September 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Cuxhaven. Öffentliche Ämter Schröder amtierte von 1952 bis 1958 als Bürgermeister der Heimatgemeinde Sellstedt. |