Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

44 *

Dauer Mitgliedschaft

28 Jahre, 327 Tage *

Alter beim Eintritt

34

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-02, 2004-02, 2004-05, 2004-05, 2004-06, 2004-07, 2004-08, 2004-09, 2006-04, 2008-05

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ottmar Schreiner (* 21. Februar 1946 in Merzig im Saarland) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er war von 1997 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und von 1998 bis 1999 Bundesgeschäftsführer der SPD.

Leben und Beruf

Schreiner wurde als Sohn eines Angestellten geboren. Nach dem Abitur 1966 am Gymnasium am Stefansberg Merzig war er zunächst als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr (Fallschirmjäger, heute Reserveoffizier) und absolvierte anschließend ab 1968 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes, der FU Berlin sowie in Lausanne. Schreiner legte das erste und das zweite juristische Staatsexamen ab.

Ottmar Schreiner ist verheiratet und hat drei Kinder.

Partei

Schreiner trat 1969 in die SPD ein und engagierte sich zunächst vor allem bei den Jusos.

Schreiner war von 1974 bis 1977 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jusos und kandidierte 1977 und 1978 jeweils für das Amt des Bundesvorsitzenden der Jusos. Er konnte sich 1977 jedoch nicht gegen Klaus Uwe Benneter und 1978 nicht gegen Gerhard Schröder durchsetzen. Innerhalb der Jusos gehörte Schreiner der Strömung der Reformsozialisten an. Schreiner ist außerdem eines der Gründungsmitglieder der Juso-Hochschulgruppen.

Von 1998 bis 1999 war er auf Vorschlag des damaligen Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine Bundesgeschäftsführer der SPD. Nach dessen Rücktritt im März 1999 wurde das Amt von Kanzler Schröder mit Franz Müntefering neu besetzt.

Seit 2000 ist er Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und seit 2001 außerdem Mitglied im SPD-Bundesvorstand.

Abgeordneter

Schreiner ist seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1990 bis 1997 sozialpolitischer Sprecher und von 1997 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Nachdem Ottmar Schreiner zuvor stets über die Landesliste Saarland in den Bundestag eingezogen war, ist er seit 1990 jeweils direkt im Wahlkreis Saarlouis gewählt worden. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 40,4 % der Erststimmen.

Seit 2005 ist Ottmar Schreiner ordentliches Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion gehört Ottmar Schreiner der Parlamentarischen Linken an. Er war stets ein scharfer Kritiker der Agenda 2010.