Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

981

Dauer Mitgliedschaft

12 Jahre, 317 Tage

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

2004-04, 2004-06, 2004-06, 2004-06, 2004-07, 2004-09, 2006-04

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Walter Schöler (* 10. März 1947 in St. Tönis) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 1992 an gehörte er bis 2005 dem Deutschen Bundestag an.

Leben

Schöler machte nach der Volksschule eine Lehre bei einer Kommunalverwaltung. Daran schlossen sich weitere Ausbildungen an. Nach erfolgreicher Inspektorenprüfung am kommunalen Studieninstitut erhielt er später den akademischen Grad des Diplomverwaltungswirtes. Im Laufe seiner Tätigkeit bei der Stadt Tönisvorst war er seit 1971 Amtsleiter für die Bereiche Liegenschaften, Wirtschaftsförderung und Stadtsanierung und ab 1988 Amtsleiter für die Bereiche Ordnungswesen, Stadtreinigung und Wohnungswesen. Zuletzt wurde er als städtischer Verwaltungsrat besoldet. 1990 bekam er das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen, wodurch insbesondere sein 11-jähriges Wirken auf sozialem Gebiet als Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland gewürdigt wurde.

Politik

Schöler trat im Jahr 1966 der SPD bei. Von 1969 bis 1975 war er Ortsvereinsvorsitzender in Tönisvorst und von 1968 bis 1974 und 1980 bis 2002 Mitglied des Unterbezirksvorstandes Viersen. Seit 1986 war er SPD-Unterbezirksvorsitzender und Mitglied des SPD-Bezirksausschusses Niederrhein. Nach dem Ausscheiden von Franz Müntefering aus dem Bundestag am 8. Dezember 1992 zog Schöler in den deutschen Bundestag ein. Er blieb bis zum Jahr 2005 Abgeordneter des Bundestages und zog bei jeder Bundestagswahl über die Landesliste Nordrhein-Westfalens ins Parlament ein. Von 2002 bis 2005 war Schöler haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Vorsitzender des Vertrauensgremiums für die Dienste BND, MAD und Verfassungsschutz und stellv. Vorsitzender des Gremiums für die Kreditfinanzierung des Bundes.

Quelle