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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Emil Schnell (* 10. November 1953 in Packebusch/Altmark) war letzter Minister für Post- und Fernmeldewesen der DDR. Von 1960 bis 1968 besuchte er die Polytechnische Oberschule, anschließend machte er bis 1972 sein Abitur. Von 1972 bis 1975 diente er bei der NVA. Von 1975 bis 1980 studierte er Physik an der Technischen Hochschule Magdeburg und schloss dies als Diplom-Physiker ab. Schnell war anschließend wissenschaftlicher Assistent bis 1983, ebenfalls an der Technischen Hochschule Magdeburg. Ab 1983 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften der DDR und promovierte 1984. Ab 1988 war er als Abteilungsleiter der Akademie der Wissenschaften der DDR an der Forschungsstelle für Hochdruckforschung Potsdam tätig. 1989 trat er in die neu gegründete Sozialdemokratische Partei in der DDR und wurde dort Geschäftsführer in Potsdam. Infolge der ersten freien Wahlen wurde Schnell zum Abgeordneten der Volkskammer der DDR für die Ost SPD vom März 1990 bis Oktober 1990. Von April 1990 bis zum Ausscheiden der SPD aus der DDR Regierung im August 1990 war Schnell erster und letzter frei gewählter Minister für Post- und Fernmeldewesen der DDR. Ab Oktober 1990 war er Mitglied des Deutschen Bundestages für die SPD. Friedrich Burmeister | Rudolph Schulze | Klaus Wolf | Emil Schnell |