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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Carsten Schneider (* 23. Januar 1976 in Erfurt) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit 2005 haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1994 am Johann-Wilhelm-Häßler-Gymnasium in Erfurt absolvierte Schneider eine Lehre bei der Volksbank Erfurt eG, die er 1997 als Bankkaufmann beendete. Anschließend leistete er bis 1998 seinen Zivildienst ab und wurde danach als Bankkaufmann bei der Sparkasse Erfurt angestellt. Carsten Schneider ist seit 2003 verheiratet und hat zwei Töchter. Partei Schneider trat 1995 in die SPD ein und wurde auch Mitglied der Jusos, deren stellvertretender Landesvorsitzender in Thüringen er von 1996 bis 1998 war. Abgeordneter 1998 wurde Schneider als damals jüngster Abgeordneter Mitglied des Deutschen Bundestages. Nachdem er von 2002 bis 2005 jeweils stellvertretender Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe "Haushalt" und der Landesgruppe Thüringen in der SPD-Bundestagsfraktion war, wurde er im November 2005 Sprecher beider Gruppen. Er gehört dem Netzwerk Berlin und dem Leitungskreis der Seeheimer an. In einen Beitrag für die Leipziger Volkszeitung im Februar 2007 sprach er sich für den Komplettumzug der Restministerien nach Berlin aus. Als Argumente dafür verwies er auf die Arbeitsineffizienz und Qualitätisverlust der weltweit einzigartigen Teilungslösung sowie auf die Klimaschädlichkeit der durch zahlreichen die Teilung verursachten Flugreisen, welche jährliche Transportkosten von ca. elf Millionen Euro verursachen. Carsten Schneider ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Erfurt bzw. seit 2005 des Wahlkreises Erfurt - Weimar - Weimarer Land II in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 31,5 % der Erststimmen. |