Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

149

Dauer Mitgliedschaft

22 Jahre, 343 Tage

Alter beim Eintritt

29

Bekommen

2004-02, 2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-08, 2004-10, 2007-08, 2008-04

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Kurt Schmücker (* 10. November 1919 in Löningen; † 6. Januar 1996 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1963 bis 1966 Bundesminister für Wirtschaft und von 1966 bis 1969 Bundesschatzminister.

Ausbildung und Beruf

1938 beendete Schmücker eine Ausbildung zum Buchdrucker und absolvierte dann eine zusätzliche Ausbildung zum Schriftleiter. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. 1947 konnte er dann die elterliche Buchdruckerei, das Druckhaus Friedr. Schmücker in Löningen übernehmen.

Partei

Seit 1946 war Schmücker Mitglied der CDU. 1956 war er an der Gründung der Mittelstandsvereinigung der CDU beteiligt und amtierte bis 1970 als deren Vorsitzender. Von 1968 bis 1971 war er Bundesschatzmeister der CDU.

Abgeordneter

Schmücker gehörte dem Deutschen Bundestag von 1949 bis 1972 an. Von 1957 bis 1960 war er Vorsitzender des Arbeitskreises für Wirtschafts- und Landwirtschaftsfragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und vom 17. Oktober 1959 bis 1961 Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Bundestages. Von 1961 bis zum 17. Oktober 1963 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Er vertrat als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Wahlkreis Vechta - Cloppenburg (ab 1965: Cloppenburg).

Öffentliche Ämter

Am 17. Oktober 1963 wurde er als jüngster Minister dieses Kabinetts Bundesminister für Wirtschaft in die von Bundeskanzler Ludwig Erhard geleitete Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt der FDP-Bundesminister am 28. Oktober 1966 war er vom 8. November bis zum 30. November 1966 noch gleichzeitig Bundesminister der Finanzen. Dem Kabinett der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger gehörte er dann vom 1. Dezember 1966 bis zum 21. Oktober 1969 als Bundesschatzminister an. Nach dem Ende seiner politischen Laufbahn in der Bundespolitik war er von 1972 bis 1986 Bürgermeister seiner Heimatstadt Löningen.

Nach seinem Tod 1996 wurde ein zentral gelegener Platz in Löningen in "Kurt-Schmücker-Platz" umbenannt.

Siehe auch