Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

109

Dauer Mitgliedschaft

25 Jahre, 209 Tage

Alter beim Eintritt

30

Bekommen

2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-08, 2004-09, 2004-10, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hermann Schmitt-Vockenhausen (* 31. Januar 1923 in Vockenhausen; † 2. August 1979 in Koblenz) war ein deutscher Politiker der SPD.

Leben und Beruf

Schmitt-Vockenhausen wurde als "Hermann Schmitt" 1923 in Vockenhausen (Südhessen, heute Eppstein) geboren. Da er zur Unterscheidung von den diversen anderen Schmitts und Schmidts im Deutschen Bundestag seinen Wohnort hinzugesetzt bekam, wurde er auch außerhalb des Parlaments bald nur noch Schmitt-Vockenhausen genannt, so dass er diesen Namen 1960 auch offiziell annahm.

Schmitt-Vockenhausen hatte Rechtswissenschaften studiert und im Verwaltungsrecht promoviert. Seine Ehefrau Monika war ebenfalls Verwaltungsjuristin.

Partei

Schmitt-Vockenhausen war Mitglied der SPD. Innerhalb der SPD gehörte er zu den Verfechtern des Mehrheitswahlrechts.

Abgeordneter

Schmitt-Vockenhausen gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis zu seinem Tode an. Er vertrat den Wahlkreis Groß-Gerau im Parlament. 1953 war er nach seinem Fraktionskollegen Karl Wienand der zweitjüngste Abgeordnete des Bundestages. Am 25. Januar 1961 wurde er Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages und blieb dies bis 1969. Gleichzeitig war er Vorsitzender das Arbeitskreises für Innenpolitik der SPD-Fraktion, anschließend bis 1972 des Arbeitskreises "Innen, Bildung und Sport". Seit 1969 war er Vizepräsident des Bundestages. Vom 7. November 1963 bis zum 21. April 1964 war er Vorsitzender des "Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Überprüfung der durch das Bundesamt für Verfassungsschutz über alliierte Dienststellen eingeleiteten Verfahren zur Post-, Telefon- oder Fernschreibüberwachung (sog. Telefon-Abhöraffäre)". 1969 bis 1972 war er Vorsitzender der Diätenkommission des Parlaments, anschließend bis zu seinem Tode Vorsitzender der Unterkommission für die Rechtsstellung der Abgeordneten. Vom 10. Dezember 1975 bis 1976 war Schmitt-Vockenhausen stellvertretender Vorsitzender des "Sonderausschusses zur Vorbereitung und Erarbeitung eines Gesetzes zur Ausführung des Artikels 48 GG".

Ehrenämter

Schmitt-Vockenhausen war Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Veröffentlichungen