Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2590 *

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 338 Tage *

Alter beim Eintritt

48

Mitglied der...

16. Wahlperiode (ab 2005)

Bekommen

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ingo Schmitt (* 30. Juli 1957 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er ist seit 2005 Vorsitzender der Landesgruppe Berlin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Landesvorsitzender der CDU in Berlin. Von 1991 bis 1999 war er Staatssekretär im Land Berlin.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1976 an der Waldoberschule in Berlin-Charlottenburg absolvierte Schmitt ein Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, welches er 1983 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Referendariat legte er 1986 auch das zweite Staatsexamen ab. Er war von 1986 bis 1991 und ist erneut seit 1999 als selbständiger Rechtsanwalt tätig.

Partei

Schmitt trat 1975 in die CDU ein und gehört seit 1978 dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Berlin-Charlottenburg an, dessen Vorsitzender er von 1991 bis 2000 war. Seit 2000 ist er Vorsitzender des neugebildeten Kreisverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf. Schmitt wurde 1997 zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt und war anschließend ab 2000 Generalsekretär der Berliner CDU. Von diesem Amt trat er im Juni 2001 zurück, nachdem er den damaligen Schulsenator Klaus Böger als Politnutte verunglimpft hatte. Ab 2003 war Schmitt Landesschatzmeister, bis er im Mai 2005 schließlich zum Landesvorsitzenden der CDU in Berlin gewählt wurde. Nachdem "Putschgerüchte" gegen den Fraktionsvorsitz der CDU im Abgeordnetenhaus laut geworden waren, kündigte deren Vorsitzender Friedbert Pflüger an, Schmitt bei der Landesvorstandswahl im Frühjahr 2009 herausfordern zu wollen. In der sich daran anschließenden offenen Auseinandersetzung zwischen Schmitt und Pflüger wurde Schmitt gedrängt, auf eine weitere Kandidatur für den Landesvorsitz zu verzichten. Im Kampf um das Bundestagsmandat wird er derzeit von Christoph Wegener in seinem eigenen Wahlkreis herausgefordert. Am 1. Oktober 2008 trat Schmitt nach einem Bericht der "Morgenpost" mit sofortiger Wirkung zurück.

Abgeordneter

Schmitt gehörte von 1981 bis 1991 dem Abgeordnetenhaus von Berlin und von 1999 bis 2005 dem Europäischen Parlament an.

Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und hier Vorsitzender der Landesgruppe Berlin in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Ingo Schmitt ist über die Landesliste Berlin in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Schmitt war von 1991 bis 1996 Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Verkehr und Betriebe und von 1996 bis 1999 in der Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Berlin.