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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Andreas Schmidt (* 4. November 1956 in Mülheim an der Ruhr) ist ein deutscher Politiker (CDU). Seit 2002 ist er Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1976 am Gymnasium Broich in Mülheim an der Ruhr absolvierte Schmidt ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, welches er 1982 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Referendariat legte er 1985 auch das zweite Staatsexamen ab und ist seitdem als Rechtsanwalt zugelassen. Von 1982 bis 1985 war Schmidt Assistent des Europaabgeordneten Otmar Franz. Andreas Schmidt ist verheiratet und hat eine Tochter. Partei Seit 1974 ist er Mitglied der CDU. Hier engagierte er sich zunächst bei der JU, deren Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen er von 1986 bis 1991 angehörte. Seit 1989 ist er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Mülheim an der Ruhr. Abgeordneter Seit 1990 ist Schmidt Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1994 bis 1998 Parlamentarischer Geschäftsführer und von 1998 bis 2002 Justitiar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er war außerdem ab 2000 Obmann der CDU/CSU im Untersuchungsausschuss über die CDU-Spendenaffäre. Seit November 2002 ist er Vorsitzender des Rechtsausschusses. Andreas Schmidt ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. |