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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Adolf Schmidt (* 18. April 1925 in Holzhausen bei Homberg) ist ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD). Er war von 1969 bis 1985 Vorsitzender der IG Bergbau und Energie, außerdem war er von 1972 bis 1987 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Frühe Jahre Schmidt wurde 1925 als Sohn eines Schlossers geboren. Er besuchte die Volksschule und machte von 1939 bis 1942 eine Lehre als Grubenschlosser in Frielendorf. Im Zweiten Weltkrieg war er Mechaniker in einem U-Boot, geriet aber in Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1945 wieder entlassen wurde. Anschließend arbeitete er wieder in der Braunkohlenfabrik in Frielendorf, wo er 1947 zum Betriebsrat gewählt wurde. Die IG Bergbau schickte ihn 1950 auf die Akademie der Arbeit in Frankfurt, an der er ein Studium ansolvierte. Wirken Gewerkschaft Schmidt wurde 1949 Mitglied der SPD. Nach seinem Studium war er 1951 und 1952 als hauptamtlicher Sekretär für Jugendfragen bei der Gewerkschaft in München tätig. Danach war er bis 1954 Leiter der Geschäftsstelle im Breisgau, bis 1963 anschließend Leiter der Geschäftsstelle in Gießen. Das nächste Jahr verbrachte er als Tarif- und Betriebsrätesekretär, weiterhin in Gießen, im Jahr 1965 über Schmidt die Leitung des Bezirkes Hessen- Rheinland-Pfalz. Ebenfalls 1965 wurde er Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der Gewerkschaft, die im Jahr 1960 in IG Bergbau und Energie umbenannt worden war. Im November 1969 wurde er Vorsitzender der IG Bergbau und Energie. Im Juli 1971 wurde er zum Präsidenten des internationalen Bergarbeiterverbandes gewählt und blieb dies bis 1984. Er engagierte sich für die Energiegewinnung aus Kohle und Atomenergie gleichermaßen, um der Kohle eine wirtschaftliche Chance zu geben. Im November 1984 wurde er ein letztes Mal als Vorsitzender der IG Bergbau und Energie wiedergewählt, lediglich ein Jahr später trat er von diesem Amt zurück. Im Jahr 1985, dem Jahr seines Rücktritts, wurde ihm das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 1990 wurde er mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, 1994 mit dem Heinrich-Brauns-Preis. Politik Schmidt war vom 13. Dezember 1972 bis zum 18. Februar 1987 für vier Wahlperioden, Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde jedesmal über die Landesliste der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Nordrhein-Westfalen gewählt. In seinen ersten drei Wahlperioden war er als Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft tätig, in der letzten nur noch als stellvertretendes Mitglied. Außerdem war er bis September 1978 noch stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Jugend, Familie und Gesundheit. Veröffentlichungen |