|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Manfred Schmidt (* 29. April 1929 in Treptow an der Tollense; † 30. Januar 2005) war ein deutscher Theologe und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Schmidt Evangelische Theologie in Greifswald, Göttingen und Rugby. Er siedelte nach Westdeutschland über, wurde zunächst Pfarrer in Lüdenscheid und schließlich Gemeindepfarrer und Seelsorger in Wuppertal-Elberfeld. Nebenher engagierte er sich in der pommerschen Vertriebenenarbeit und war bis 1998 Vorsitzender des Konvents der ehemaligen evangelischen Ostkirchen. Partei Während seines Studiums schloss Schmidt sich der CDU an und beteiligte sich 1946 am Wahlkampf in der Sowjetischen Besatzungszone. Später war er Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse im Bergischen Land und mehrere Jahre Mitglied im Vorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinland. Abgeordneter Schmidt gehörte dem Deutschen Bundestag vom 17. Januar 1975, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Göke Frerichs nachrückte, bis 1980 an. Er war stets über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |