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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Horst Schmidt (* 5. Juni 1925 in Sprendlingen; † 4. Oktober 1976 bei Neu-Isenburg) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis zu seinem Tode war er hessischer Sozialminister. Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Schmidt Humanmedizin in Berlin und Frankfurt am Main, promovierte 1950 mit der Arbeit Die Bedeutung des Blutersatzes durch Reinfusion bei Tubargravidität zum Dr. med. und war anschließend als Assistenzarzt in Langen und Offenbach sowie als Facharzt für Lungenheilkunde in Winterkasten und Offenbach tätig. Er leitete seit 1955 die Tuberkulose-Fürsorge im Offenbacher Gesundheitsamt, wurde 1957 Medizinalrat und 1959 Mitglied im Präsidium des hessischen Landesgesundheitsrates. Partei Schmidt trat 1952 der SPD bei und war seit 1955 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Ärzte in Hessen. Abgeordneter Schmidt wurde 1961 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt und vertrat dort drei Wahlperioden lang den Wahlkreis Offenbach. Er legte am 3. November 1969 sein Bundestagsmandat nieder, da er zuvor als Sozialminister in die hessische Landesregierung eingetreten war. Von Dezember 1970 bis zu seinem plötzlichen Tod gehörte er dem hessischen Landtag an. Öffentliche Ämter Schmidt wurde am 22. Oktober 1969 als Sozialminister in die von Ministerpräsident Albert Osswald geführte Landesregierung von Hessen berufen. Während seiner Amtszeit war er maßgeblich am Aufbau der sogenannten Hessenkliniken beteiligt. Am 4. Oktober 1976 starb er bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn Darmstadt-Offenbach, nachdem er zuvor bei einem anderen Unfall zu helfen versucht hatte. Werke Siehe auch: Kabinett Osswald I, Kabinett Osswald II, Kabinett Osswald III Oskar Müller | Josef Arndgen | Heinrich Fischer | Gotthard Franke | Heinrich Hemsath | Horst Schmidt | Armin Clauss | Karl-Heinrich Trageser | Heide Pfarr | Christine Hohmann-Dennhardt (komm.) | Ilse Stiewitt | Barbara Stolterfoht | Marlies Mosiek-Urbahn | Silke Lautenschläger |