Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2933

Dauer Mitgliedschaft

2 Jahre, 206 Tage

Alter beim Eintritt

39

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Helmut Schlüter (* 25. Juli 1925 in Fallingbostel; † 7. April 1967 in Soltau) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Schlüter eine Handwerkslehre. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bei Kriegsende geriet er in französische Gefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Anschließend arbeitete er als Maschinenbauer bei der Firma Wolff & Co. in Bomlitz, bestand 1951 die Meisterprüfung und war von 1951 bis 1965 Vorsitzender des dortigen Betriebsrates. Von 1954 bis 1956 bildete er sich an der Akademie für Wirtschaft und Politik in Hamburg fort. Außerdem war er seit 1958 Mitglied des ehrenamtlichen Hauptvorstandes der IG Chemie, Papier, Keramik.

Partei

Schlüter trat in die SPD ein, war von 1957 bis 1962 Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Soltau-Fallingbostel und wurde 1963 zum Vorsitzenden des SPD-Ortsverbandes Bomlitz gewählt.

Abgeordneter

Schlüter war seit 1952 Ratsmitglied der Gemeinde Bomlitz und Kreistagsmitglied des Kreises Fallingbostel. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 11. September 1964, als er für den verstorbenen Abgeordneten Kurt Schröder nachrückte, bis zu seinem Tode an. Er war in beiden Wahlperioden über die Landesliste Niedersachsen ins Parlament eingezogen.

Öffentliche Ämter

Schlüter amtierte seit 1961 als stellvertretender Landrat des Kreises Fallingbostel.