Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1821

Dauer Mitgliedschaft

7 Jahre, 268 Tage

Alter beim Eintritt

56

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-07, 2004-07, 2004-09, 2004-12, 2006-03, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Dietmar Schlee (* 31. März 1938 in Mengen; † 3. August 2002 in Tübingen) war ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1980 bis 1984 Sozialminister und von 1984 bis 1992 Innenminister des Landes Baden-Württemberg.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Schlee ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen und der Universität München, welches er mit dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der K.D.St.V. Tuiskonia München und der A.V. Cheruskia Tübingen im CV. Danach war er als Rechtsanwalt in Sigmaringen tätig. Von 1992 bis 1996 war Schlee Partner der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner International Management Consultants

Dietmar Schlee war verheiratet und hatte zwei Kinder.

Partei

Schlee war von 1973 bis 1975 Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Von 1973 bis 1977 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1977 bis 1997 Vorsitzender der CDU Württemberg-Hohenzollern.

Abgeordneter

Von 1972 bis 1994 gehörte er dem Landtag von Baden-Württemberg an.

Von 1994 bis zu seinem Tode war er dann Mitglied des Deutschen Bundestages. Schlee war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen. Zuletzt erreichte er bei der Bundestagswahl 1998 49,8 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter

Von 1980 bis 1984 gehörte Schlee als Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung der von Ministerpräsident Lothar Späth geführten Landesregierung von Baden-Württemberg an. Nach der Landtagswahl 1984 wurde er zum Innenminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter dem ab 1991 amtierenden Ministerpräsidenten Erwin Teufel. Nach der Landtagswahl 1992 schied er dann aus der Landesregierung aus.

Von 1997 bis 1998 war er Beauftragter der Bundesregierung für Flüchtlingsrückkehr und rückkehrbegleitenden Wiederaufbau in Bosnien und Herzegowina.

Ermin Hohlwegler | Josef Schüttler | Walter Hirrlinger | Annemarie Griesinger | Dietmar Schlee | Barbara Schäfer | Helga Solinger | Erwin Vetter | Friedhelm Repnik | Tanja Gönner | Andreas Renner | Monika Stolz

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