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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Albrecht Schlee (* 25. August 1910 in Lendershausen; † 14. Juni 1990 in Bayreuth) war ein deutscher Politiker (CSU). Mit zweijähriger Unterbrechung, war er von 1957 bis 1972 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Leben Schlee besuchte die Humanistischen Gymnasien in Bamberg und Coburg. Im Jahr 1930 machte er das Abitur und begann ein Studium der Philologie an der Universität Erlangen. Im Jahr 1932 wechselte er zur Universität München, an der er begann Jura zu studieren. Nach kurzer Zeit wechselte er zur Universität in Genf, an der er 1935 das erste Staatsexamen und 1939 das zweite Staatsexamen absolvierte. Nach einigen Wochen als Gerichtsassessor wurde er als Soldat eingezogen. Nachdem er 1941 schwer verwundet wurde, wurde er 1943 aus der Kriegspflicht entlassen. Er war anschließend bis 1945 als Richter beim Landgericht Würzburg tätig. Ab 1947 war er bei Gerichten in Hofheim und später in Bamberg tätig. Im Jahr 1953 wurde er zum Landesgerichtsrat in Bayreuth berufen und im März 1962 wurde er zum Landesgerichtsdirektor am Landesgericht Nürnberg-Fürth befördert. Politik Schlee war 1946, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges, in die CSU eingetreten, für die er sich im Bezirkstag von Oberfranken betätigte. Bei der Bundestagswahl 1957 war er für den Wahlkreis 220 (Bayreuth) direkt ins Parlament gewählt worden, dem er für diese Legislaturperiode bis 1961 angehörte. Bei der Bundestagswahl 1961 konnte er diesen Erfolg nicht wiederholen und schied daher aus dem Parlament aus. Erst am 15. Februar 1963 rückte er über die bayrische Landesliste für den ausgeschiedenen Abgeordneten Hans Schütz in den Bundestag nach. Bei den beiden folgenden Bundestagswahlen 1965 und 1969 wurde er im Wahlkreis 223 (Bayreuth) jeweils direkt in den Bundestag gewählt. Während er in seiner ersten Amtszeit noch als ordentliches Mitglied dem Rechtsausschuss, dem Ausschuss für Kriegsopfer- und Heimkehrerfragen und dem Finanzausschuss angehörte, war er in seiner zweiten und dritten Wahlperiode nur noch ordentliches Mitglied des Finanzausschusses. In seiner letzten Wahlperiode war er nur noch stellvertretendes Mitglied des Finanzausschusses, dafür dann ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, sowie im Wahlprüfungsausschuss. Als stellvertretendes Mitglied gehörte er in seiner ersten Wahlperiode zudem noch bis Juli 1959 dem Haushaltsausschuss und dem Außenhandelsausschuss an, in seiner dritten Wahlperiode war er zudem noch stellvertretendes Mitglied des Verteidigungsausschusses. Weblink |