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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Schlange-Schöningen (* 17. November 1886 auf Gut Schöningen in Pommern als Hans Schlange; † 20. Juli 1960 in Bad Godesberg) war ein deutscher Politiker (DNVP, CNBL, nach 1945: CDU). Wirken Schlange-Schöningen war 1921 bis 1928 Landtagsabgeordneter in Preußen für die DNVP. 1924 bis 1933 war er Reichstagsabgeordneter. 1928 begründete Schlange-Schöningen, der Lutheraner war, die Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei (CNBL), für die er 1931/32 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und Reichskommissar für die Osthilfe war. Nach seiner Flucht aus Pommern in den Westen gehörte Schlange-Schöningen 1945 zu den Mitbegründern der CDU in Plön und Ostholstein. 1946/47 gehörte er dem Zonenbeirat für die britische Besatzungszone an. Im Verwaltungsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes bekleidete er 1947 bis 1949 das Amt eines Direktors für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, nachdem er bereits zuvor das Zentralamt für Ernährung und Landwirtschaft der britischen Zone geleitet hatte. In dieser Zeit galt Schlange-Schöningen als führender Kopf der CDU im Norden Deutschlands, die eine liberal-konservative Grundausrichtung besaß. Es gelang ihm jedoch nicht, größeren Einfluss in der Bundespartei zu gewinnen. Obwohl er nicht kandidierte, bekam er bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1949 einige Stimmen. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl 1949 bis zum 9. Juni 1950 an. 1950 sandte Bundeskanzler Adenauer ihn nach London, wo er zunächst deutscher Generalkonsul und von 1953 bis 1955 deutscher Botschafter in Großbritannien war. Adenauer wollte mit Schlange-Schöningen offenbar einen unbequemen potentiellen Konkurrenten aus Bonn abschieben. |