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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Lambert Schill (* 7. Juli 1888 in Merzhausen; † 13. Dezember 1976 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Verbandsfunktionär und Politiker des Zentrums, der Badischen Christlich-Sozialen Volkspartei und der CDU). Leben und Beruf Schill wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Landwirtschaftsschule arbeitete er seit 1920 als Landwirt in Merzhausen. Daneben engagierte er sich in landwirtschaftlichen Verbänden. Er war Mitglied des Badischen Bauernvereins, von 1922 bis 1929 dessen Vizepräsident und anschließend bis 1933 dessen Präsident. Außerdem war er seit den 1920-er Jahren Vizepräsident der Badischen Landwirtschaftskammer. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Schill seiner Ämter enthoben. 1944 wurde er kurzzeitig in "Schutzhaft" genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Schill erneut als Funktionär in Bauernverbänden aktiv. Als Gründungsmitglied war er von 1946 bis 1964 Präsident des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes. Zudem war er von 1956 bis 1964 Präsident des Badischen Raiffeisenverbandes. Im Anschluss erhielt er in beiden Verbänden die Ehrenpräsidentschaft. Partei Schill war während der Zeit der Weimarer Republik Mitglied der Zentrumspartei. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der Badischen Christlich-Sozialen Volkspartei an, die später in die CDU aufging. Abgeordneter Schill war von 1921 bis 1925 sowie von 1929 bis 1933 Mitglied des badischen Landtags. Von 1946 bis 1949 war er Mitglied der Beratenden Landesversammlung von Südbaden. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl von 1949 bis 1957 an. Er vertrat den Wahlkreis Lörrach im Parlament. Öffentliche Ämter Schill war seit 1945 Bürgermeister der Gemeinde Merzhausen. Vom 26. Juni 1947 bis zum 5. Januar 1948 amtierte er als badischer Minister für Ernährung und Landwirtschaft in der von Staatspräsident Leo Wohleb geführten Landesregierung. Ehrungen Zu Schills Gedanken verleiht der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband seit 1991 die Lambert-Schill-Medaille an verdiente Persönlichkeiten. |