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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hugo Scharnberg (* 28. Juni 1893 in Hamburg; † 30. April 1979 in Lugano/Schweiz) war ein deutscher Politiker (CDU). Nach dem Besuch des Realgymnasiums absolvierte Scharnberg eine kaufmännische Lehre in Hamburg und nahm von 1914 bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Anschließend arbeitete er in der Industrie Oberschlesiens. Er wechselte 1922 ins Bankwesen, war zunächst in Berlin und später in leitender Funktion bei der Dresdner Bank in Hamburg beschäftigt. 1948 übernahm er die Geschäftsleitung der Hamburger Kreditbank. Scharnberg war von 1946 bis 1949 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Während der Zeit der ernannten Bürgerschaft war er von Februar bis Sommer 1946 Vorsitzender der Fraktion der Parteilosen. Er trat 1946 der CDU bei und wurde 1948 Landesvorsitzender der Partei in Hamburg. Scharnberg war 1948 kurzzeitig Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1961 an und vertrat den Wahlkreis Hamburg II im Parlament. 1949 bis 1957 leitete Scharnberg den Bundestagsausschuß für Geld und Kredit. Vom 22. März bis zum 8. November 1950 war er stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Überprüfung der Einfuhren in das Vereinigte Wirtschaftsgebiet und das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Vom 26. März 1953 bis zum Ende der ersten Legislaturperiode war Scharnberg stellvertretender Vorsitzender des Wahlrechtsausschusses und vom 27. Juni 1955 bis zum Ende der zweiten Legislaturperiode dessen Vorsitzender. |