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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Marta Schanzenbach, geb. Lehmann (* 7. Februar 1907 in Gengenbach; † 3. Juni 1997 in Offenburg) war eine deutsche Politikerin (SPD). Sie gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1972 an. Sie war 1949 bis 1969 stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familien- und Jugendfragen (bis 1953: Ausschuss für Jugendfürsorge). Als erste Frau war sie Mitglied im Bundesvorstand und Präsidium der SPD. Sie war 30 Jahre lang Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Südbaden und 20 Jahre lang stellvertretende AWO-Bundesvorsitzende. Ihre Geburtsstadt Gengenbach ernannte sie zur Ehrenbürgerin. Noch zu Lebzeiten wurde ein AWO-Seniorenzentrum in Offenburg nach ihr benannt; im Oktober 2005 wurde das Gymnasium in Gengenbach nach ihr benannt. |