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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Manfred Schäfer (* 17. August 1921 in Landsweiler-Reden; † 13. Februar 1999 in Saarbrücken) war ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Schäfer studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte zum Dr. rer. oec. Von 1968 bis 1970 war er Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (sog. "Wirtschaftsweise"). Von 1973 bis 1984 war er Vorsitzender des Vorstands der Landesbank Saar Girozentrale. Abgeordneter Schäfer war von 1955 bis 1975 Landtagsabgeordneter im Saarland. Er gehörte dem Deutschen Bundestag vom 4. Januar 1957, als Abgeordnete des Saarlandes in den Bundestag entsandt wurden, bis zum Ende der zweiten Wahlperiode an. Öffentliche Ämter Vom 4. Juni 1957 an war Schäfer im Kabinett von Egon Reinert Minister für Finanzen und Forsten des Saarlandes. Am 26. Februar 1959 übernahm er zusätzlich auch das Wirtschaftsressort. Er behielt diese Ämter zunächst auch nach Reinerts Tod unter dessen Nachfolger Franz Josef Röder, schied jedoch am 9. Februar 1960 aus dem Kabinett aus. Nachdem die CDU die absolute Mehrheit bei der Landtagswahl 1970 errungen hatte, wurde Schäfer am 13. Juli 1970 erneut zum Wirtschaftsminister des Saarlandes berufen. Ehrungen Schäfer war Ehrensenator der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. |